• „Der Erfolg des Dialogs liegt in seiner Konsequenz.“Alexander Bommes
    TV-Moderator

Es geht um junge Erwachsene. Das stimmt.

Aber eigentlich geht es um eine gesellschafts­politische Verantwortung.

„Kaum Privatleben, schon zum zweiten Mal geschieden – wir wollen nicht so enden, wie Ihr! Wir verzichten auf Karriere, uns ist eine work-life-balance wichtiger.“

Kommt Ihnen diese Aussage bekannt vor? Wie wäre es dann, für eine Kultur zu sorgen, in der sich Leistung und persönliches Gleichgewicht nicht ausschließen, sondern gegenseitig fördern?

Der größte Reibungsverlust in Unternehmen entsteht nicht durch falsche Prozesse, sondern durch ein nicht gelingendes Miteinander. Durch Besitzstands­wahrung, Silodenken und die verborgene eigene Agenda statt dem Erfolg aller. Im Ergebnis werden immense Summen investiert, um die Symptome fehlender Dialogfähigkeit zu kompensieren.

Treten Sie jetzt mit uns für einen anderen Stil ein – für eine erfolgreiche Miteinander-Kultur!


Das Leben ist nicht schwarz noch weiß - sondern Dialog.

Bedeutet „selbstecht“ zu werden, Egozentrik und Lebensferne? Schließt Authentizität Erfolg aus? Bedeutet Augenhöhe die Auflösung von Hierarchien?
Nein. Nicht unbedingt.

In der Stiftung Dialogstark! geht es nicht in erster Linie um Persönlichkeitsbildung. Sondern darum, die Systeme, in denen wir alle miteinander in Beziehung stehen, substanziell zu stärken.

„Agile Orga­nisation, digitale Trans­­formation – das setzt nicht irgendeine Abteilung um. Das gelingt nur im Dialog auf Augen­höhe. Was über die Zukunft entscheidet, ist die Unter­­nehmens­kultur.“

Im Überblick

Was unterstütze ich?

Junge Menschen in ihrer Dialogfähigkeit bei ihrer Suche nach der eigenen Identität – damit sie auf dieser Grundlage gesund und erfolgreich handeln können. Selbstreflexion und Selbstverantwortung, persönliche Freiheit und Augenhöhe, soziale Kompetenz und Konfliktfähigkeit, Gesundheitsbewusstsein und Gestaltungswille.

Ob vielleicht späterer Mitarbeiter oder neue Führungspersönlichkeiten –Sie fördern Kreativität, Verantwortungsbewusstsein und die Lust zu leisten.

Was verhindere und reduziere ich?

Stillstand, Erschöpfung, Krankheit, Konfliktscheu, unsoziales Handeln, Fehleinschätzungen und Grenzüberschreitungen, Nichterkennung von tatsächlichen Zielen, Blockaden – nicht nur bei einzelnen jungen Menschen, sondern in der Konsequenz auch in unserer Gesellschaft. Zum Beispiel auch in Ihrem Unternehmen und der gesamten Wirtschaft.

Was habe ich davon?

Sie wirken offensichtlich an einer neuen Kultur mit. Einer Kultur, die es ermöglicht auf gesunder Grundlage zu leisten, ohne sich zu erschöpfen. Einer Kultur, die für Dialog steht – und einen echten Arbeitgeber-Vorteil. Gern sprechen wir auch mit Ihnen darüber, ob Sie sich zum Beispiel Seminare oder Workshops in Ihrem Unternehmen wünschen. Oder Sie das Stiftungslogo auf Ihrer Website zeigen.

Lassen Sie uns darüber reden, was wir gemeinsam alles bewirken können!

Auf ein Wort!

Lieber „Vielleicht-Stifter-von-morgen“,
welchen Grund gibt es dafür, uns zu unterstützen?

Erstens: einen persönlichen Grund.

Denn vielleicht waren Sie schon einmal selbst betroffen. Sind mit Ihren Zielen gescheitert, haben sich und Ihre Beziehungen erschöpft oder haben irgendwann nur noch funktioniert anstatt Ihr volles Potential gelebt.
Und dann haben Sie erkannt, welche Schlüsselfunktion die Dialogfähigkeit besitzt. Wie wichtig ein authentisches Ich für ein starkes Wir ist. Wieviel Freiheit entsteht, wenn innere Blockaden gelöst werden und wieviel Kreativität, wenn gemeinsam um der Sache Willen gehandelt wird.

Mit Ihrer Erfahrung und Ihrem Wissen von heute können Sie für ein anderes Morgen sorgen!

Zweitens: einen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Grund zur Verantwortung.

Bevor Sie weiterlesen, halten Sie bitte einen kurzen Moment inne und fragen sich einmal: Wodurch sind die größten persönlichen und wirtschaftlichen Reibungsverluste in Ihrem beruflichen Umfeld entstanden?

Wenn Sie diese Situationen zu Ende denken, geht es dann im Kern nicht immer um einen fehlenden Dialog? Um ein "übereinander reden anstatt miteinander sprechen"? Konfliktvermeidung und Kompetenzgerangel? Um Silodenken und Besitzstandswahrung?

Diese scheinbar weichen Faktoren führen am Ende meist zu harten Realitäten. Beenden Sie mit uns deshalb eine Kultur, in der erst reagiert wird, wenn es schon zu spät ist. In der nicht mehr ängstlich ausgesessen, sondern konstruktiv nach Lösungen gesucht wird. Fördern Sie die Fähigkeit zum Dialog als selbstverständliche Kernkompetenz und schaffen Sie so mit uns die Voraussetzung für persönliche Zufriedenheit, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit.

Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen und mit Ihnen darüber zu sprechen, was wir zusammen erreichen können.

Herzlichst,
Mirriam Prieß