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Echtes Leben wird aus Dialog gemacht.

Keiner will Fakes! Schon gar nicht: Fake Emotion, Fake Freedom, Fake Personality, Fake Power, Fake Community, Fake Love, Fake Life. Was aber kein Fake, sondern Fakt ist: Wir leben genau diese Fakes. Wir verbiegen die Realitäten, bis sie uns besser passen. Und dabei verbiegen wir auch uns selbst. Wir unterdrücken unsere eigene innere Stimme, die sagt: „Willst Du wirklich so sein? Ist das wirklich das Leben, das Du führen willst?“
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Echtes Leben wird aus Dialog gemacht.

Keiner will Fakes! Schon gar nicht: Fake Emotion, Fake Freedom, Fake Personality, Fake Power, Fake Community, Fake Love, Fake Life.
Was aber kein Fake, sondern Fakt ist: Wir leben genau diese Fakes. Wir verbiegen die Realitäten, bis sie uns besser passen. Und dabei verbiegen wir auch uns selbst.
Wir unterdrücken unsere eigene innere Stimme, die sagt:
„Willst Du wirklich so sein? Ist das wirklich das Leben, das Du führen willst?“

Der Preis ist hoch:
Wir verlieren uns selbst und können unsere Potentiale nicht nutzen. Das Gleichgewicht zwischen Nehmen und Geben geht verloren und wir erschöpfen uns: Privat. Beruflich. Gesundheitlich.
Und weil es immer mehr Menschen so geht, schwächen wir auch unsere ganze Gesellschaft! Das soziale Miteinander, die Wirtschaft, den Umgang mit menschlichen und natürlichen Ressourcen.

Deshalb haben wir die Stiftung Dialogstark! gegründet. Weil ein scheinbar weiches und emotionales Thema solche knallharten und destruktiven Auswirkungen hat. Weil es darauf ankommt, zurück zum Wesentlichen zu finden – zu einem authentischen Ich und einem starken Miteinander.

Im Dialog. Denn der Dialog ist die Stärke, die alles verändert.

AUSGANGSMOMENT DER STIFTUNG

Die Stiftungsidee ist während der wiederholten Arbeit mit Studierenden des ersten Semesters entstanden: Gelingende Beziehung und seelische Gesundheit standen immer wieder im Fokus. Viele Studierende kannten bereits psychosomatische Symptome oder litten unter ersten Anzeichen von Erschöpfung.

Gleichzeitig wurden immer wieder folgende Fragen gestellt:

  • „Was heißt es eigentlich, man selbst zu sein?“
  • „Woran fühlt man, dass man sich nichts vormacht?“
  • „Was muss ich tun, damit meine Beziehungen gelingen?“
  • „Wie ist es möglich, zu leisten, ohne auszubrennen?“
  • „Woher weiß ich, dass ich im Leben die richtigen Entscheidungen treffe und ein Leben führe, was mir tatsächlich entspricht?“
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Die Stiftungs-Idee

Die wachsende Nachfrage führte dann zur Entscheidung, eine Stiftung zu gründen, die es unabhängig von persönlichen materiellen Voraussetzungen jungen Menschen ermöglicht, zur eigenen Identität zu finden, um auf dieser Grundlage gelingende Beziehungen auf Augenhöhe zu führen – zu sich selbst, dem Umfeld und dem Leben an sich.
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Die Stiftungs-Notwendig­keit

Jeder, der sich erschöpft, hat die Beziehung zu sich selbst verloren und befindet sich in konfliktreichen Beziehungen. Der Beziehungsaspekt ist der entscheidende Aspekt für ein gesundes Leben. Fehlende oder gestörte Beziehung zu mir selbst und zu anderen führen zu...
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„Augenhöhe beschreibt die Fähigkeit, dem was ist, mitten ins Gesicht zu blicken. Anstatt die Realitäten zu verbiegen. Es ist die Bereitschaft zur Wirklichkeit und der Wille zur Wahrhaftigkeit.“

Die Stiftung Dialogstark! ist ein Aufruf.

Die Stiftung Dialogstark! ist eine auf die Ursache fokussierte Unterstützung, die zur Grundlage von Gesundheit zurückführt: zur inneren und äußeren Dialogfähigkeit. Das stärkt uns alle: Unsere Partnerschaften und Freundschaften. Das Miteinander in Schulen und Universitäten. Die Zusammenarbeit in Unternehmen. Unser gesellschaftspolitisches Miteinander. Ganz einfach alle Systeme, in denen wir mit uns und anderen leben.

Deshalb ist es unser größter Wunsch, dass diese Stiftung stark wird und wirkt. Mit Ihnen.
Ob Sie Teilnehmer, Mentor oder Spender sind: Lassen Sie uns zurück zur Substanz finden und für ein Klima des Miteinanders sorgen, in dem eigene Identität und der Dialog auf Augenhöhe keine Lippenbekenntnisse mehr sind, sondern zu einem Selbstverständnis werden.

Lassen Sie uns gemeinsam für das eintreten, was uns wirklich zufrieden macht und an dem wir wachsen können: ein authentisches Leben.

Ihre
Mirriam Prieß

Jedes offene und erfüllte Miteinander beginnt mit der offenen und erfüllten Beziehung zu mir selbst.

– Dr. Mirriam Prieß, Stiftungs-Gründerin

Mirriam Prieß guckt nach rechts